Pressemitteilung - Heizungs-Check im Winter
SHK-Innung berät am Stand 7 E 06/Geräte von sieben Markenherstellern/Neu: Minikraftwerk für Zuhause
Im Winter stehen die Heizungsanlagen vieler Wohnungsinhaber auf dem Prüfstand. Werden die Räume wohlig warm? Arbeitet die Anlage geräuscharm? Wie hoch ist der Energieverbrauch?
Wer den Stand 7 E 06 – gleich im Eingangsbereich der Messe Bremer Altbautage 2012 – ansteuert, kann sich von Fachleuten der Innung SANITÄR HEIZUNG KLIMA unverbindlich beraten lassen. Hier präsentiert die Innung auf einem 48 Quadratmeter großen Stand moderne energiesparende Geräte. An drei Tagen informieren SHK-Experten über sauberes und sparsames Heizen. „Wir haben wegen des großen Interesses im letzten Jahr den Messestand um fast das Doppelte vergrößert, besser ausgeleuchtet und von drei Seiten begehbar gestaltet“, sagt Obermeister Kai Schulz.
Auch die Exponate hat die Innung mit Bedacht ausgewählt: „Alle Geräte können sinnvoll in Alt- und Bestandsgebäuden installiert werden“, so Schulz. Interessierte erwartet modernste Heiztechnik: Öl- und Gasbrennwertgeräte, eine Gasbrennwertkombination mit solarer Unterstützung, eine Luftwärmepumpe für Bestandsgebäude und ein Mikro-KWK (Kraft-Wärme-Kopplung)-Gerät, mit dem man Strom und Wärme selbst produziert.
Experten der SHK-Innung beraten, in welchem Gebäude welcher Wärmeerzeuger am sinnvollsten eingesetzt werden kann. Demonstriert wird dies an Leihgaben der Markenhersteller Brötje, Buderus, Junkers, Vaillant und Viessmann. Außerdem zeigen die Fachleute, wie man mit geringem finanziellen Einsatz bestehende Heizungsanlagen energetisch optimieren kann: Als Anschauungsobjekte stehen Thermostatventile und Heizungsarmaturen des Herstellers Oventrop und Hocheffizienzpumpen von GRUNDFOS bereit.
Die Innung freut sich auf einen erneuten Ansturm. „Im letzten Jahr haben wir viele gute Gespräche geführt“, berichtet der Obermeister, „der Beratungsbedarf ist da und die Leute sind sehr interessiert an energieeffizienter Heiztechnik.“
Ansprechpartner der Innung SHK Bremen:
Kai Schulz, Telefon 0421-823339
Pressekontakt: Uta Albrecht, Telefon 0175-4747591
Pressemitteilung - Am "Tag des Bades" werden Träume war
Bremen, 10. August 2011. Im Bad verbringen die Deutschen viel Zeit – knapp 40 Prozent benötigen täglich 15 bis 20 Minuten für die Körperpflege, auf 30 bis 45 Minuten bringen es sogar 25 Prozent der Männer und 32 Prozent der Frauen: Das besagt die Studie eines großen Sanitärherstellers. Kein Wunder, dass viele den Wunsch haben, das Bad wohnlicher zu gestalten. Die „Nasszelle“ ist out, der Trend geht hin zur persönlichen Wohlfühloase.
Wer mehr Infos zu seinem persönlichen „Bad-Traum“ benötigt, sollte sich den 17. September vormerken. Dann veranstaltet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e. V. (VDS) zum siebten Mal den bundesweiten „Tag des Bades“.
In Bremen haben sich drei Fachgroßhändler und die Innung SANITÄR HEIZUNG KLIMA Bremen zusammengeschlossen, um den Verbraucherinnen und Verbrauchern an diesem Tag etwas ganz Besonderes zu bieten: Sie können in den großzügigen Badausstellungen der Großhändler Ideen sammeln und ihre persönlichen Wünsche und Pläne gleich mit kompetenten Sanitärfachleuten besprechen – unverbindlich, versteht sich.
Interessierte erhalten Informationen zum Beispiel zu: „Wie viel Platz benötigt mein Traumbad? Welche sanitären Anlagen passen? Wie viel wird´s kosten? Geht´s auch peu à peu? Wie kann ich fürs Alter vordenken?“ Skizzen, Pläne oder Fotos des persönlichen Badprojektes sind willkommen – je konkreter, desto besser.
Und wer dann noch Glück beim bundesweiten Gewinnspiel hat, das die VDS am „Tag des Bades“ bereithält, kann die Pläne bald umzusetzen. In der Lostrommel befinden sich 55 Produktgutscheine im Wert von 1.000 Euro. Mehr Informationen gibt es unter www.gutesbad.de.
„Wir freuen uns auf diese einmalige Aktion“, sagt Jörg Troegel vom Vorstand der Innung, „wir Sanitärfachleute können viel dazu beitragen, dass die Zeit im Bad schön und angenehm wird.“
Diese Badausstellungen sind am 17. September von 10 bis 18 Uhr geöffnet:
- CORDES & GRAEFE BREMEN, Wulfhooper Str. 1-5 in Stuhr und Rudloffstraße 124 in Bremerhaven
- Wilhelm Koch, Paul-Feller-Straße 13 in Bremen
- thiele & fendel, Heidkamp 27-29 in Ritterhude und Duckwitzstraße 86 in Bremen
Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand der Innung SHK Bremen:
Jörg Troegel, Telefon 0421-700775
Pressekontakt: Uta Albrecht, Telefon 0175-4747591
Dichte Grundleitungen - Sichere Ableitung von Abwasser, Förderprogramm zur Erfassung des Zustandes von privaten Grundleitungen für häusliches Abwasser
Bitte klicken Sie den anliegenden Flyer an.
Pressemitteilung "Beste Jobaussichten für frischgebackene SHK-Gesellen"

- Bild: SHK-Freisprechung
Bremen, 21. Februar 2011. „Selbst im Ausland sind Sie als hier ausgebildete Handwerker sehr begehrt.“ Welcher junge Ausgelernte hört das nicht gern bei seiner Freisprechung? Die 29 jungen Männer jedenfalls, die kürzlich in der Handwerkskammer Bremen feierlich in den Gesellenstand erhoben wurden, nahmen die Worte von Kai Schulz sehr gern zur Kenntnis. Der Obermeister der Innung Sanitär Heizung Klima (SHK) Bremen hatte das Vergnügen, dem aktuellen Junggesellenjahrgang – in diesem Jahr rein männlich – nach dreieinhalbjähriger Ausbildung die Gesellenurkunden zu überreichen.
Die 29 bestandenen Prüfungen in den Berufen des Anlagemechanikers und des Behälter- und Apparatebauers sind für die Innung nicht der einzige Grund für Optimismus. Die Branche ist im Aufschwung, was wiederum den gerade Ausgelernten gute Chancen eröffnet auf eine Anstellung. Gut die Hälfte werde übernommen, heißt die frohe Botschaft aus Innungskreisen, was allerdings auch der Tatsache geschuldet ist, dass der Fachkräftemangel sich auch im Handwerk niederschlägt, so Schulz.
Für die frischgebackenen Gesellen gebe es viele Möglichkeiten sich fortzubilden, zum Beispiel mit der Meisterprüfung und einem Fachstudium. „Beides soll Sie allerdings nicht davon abhalten, ein guter Facharbeiter zu sein!“ Schulz appellierte auch an die eigene Verantwortung, die die Gesellen fortan selbst in die Hand nehmen müssen – das Fundament sei mit der Ausbildung gelegt. „Unsere Berufe gehören zu den Berufen, welche auch in Zukunft immer benötigt werden“, sagte Schulz.
Wolfgang Golasowski, Staatsrat beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa betonte neben seinen Glückwünschen, dass dieser erste Schritt ins Berufsleben nicht der letzte sein werde. „Die Wirtschaft erwartet von uns Flexibilität.“
Mit dem besten Abschluss wurde in diesem Jahr der 19-jährige Nils Jakob Koch ausgezeichnet. Ein Ferienpraktikum hatte ihn in seinen heutigen Lehrbetrieb geführt. „Der Beruf ist genau richtig und auch die Entscheidung, nach der Mittleren Reife eine Ausbildung zu machen, war gut“, sagte der frischgebackene Anlagenmechaniker. „Man merkt es vielleicht erst am Ende der Ausbildung, aber man entwickelt sich in dieser Zeit weiter.“ Ausgebildet wurde er im Betrieb Hasch & Co. KG in Horn-Lehe. Ebenso stolz wie Koch schien bei der Freisprechung dann auch Lehrherr Torsten Gerken. „Das ist für uns eine schöne Bestätigung.“ Die Dienste des Jahrgangsbesten hat sich der Betrieb natürlich bereits gesichert.
Ansprechpartner der Innung SHK Bremen:
Jörg Troegel, Telefon 0421-700775
Pressekontakt: Uta Albrecht, Telefon 0175-4747591
Pressemitteilung "Viel Betrieb am SHK-Innungsstand"

- Bild: Obermeister Kai Schulz (vorn) berät eine interessierte Besucherin.
Neues Standkonzept kam bei den Besuchern der Messe „Bremer Altbautage“ gut an. Sie fand vom 21. bis 23. Januar 2011 statt.
Über die Gestaltung der 25 Quadratmeter großen Standfläche auf der Messe „Bremer Altbautage“ hat sich der Vorstand der Innung SANITÄR HEIZUNG KLIMA Bremen schon im vergangenen Herbst Gedanken gemacht. Die Zielrichtung war schnell klar: „Es müssen moderne energiesparende Geräte dabei sein, die wir beim Kunden einbauen“, berichtet Obermeister Kai Schulz.
Gesagt, getan: Sechs Markenhersteller waren bereit, Geräte für die Messe auszuleihen. Gas- und Ölbrennwertanlagen der Fabrikate BRÖTJE, Buderus, JUNKERS, Vaillant, VIESSMANN und WOLf wurden aufgebaut. „Diese Geräte werden in vielen Bremer Häusern und Wohnungen installiert“, sagt Kai Schulz, „sie versorgen die Räume mit Wärme und Warmwasser.“
Bei den Standbesucherinnen und -besuchern kamen die Mustergeräte und das ausführliche Informationsmaterial hervorragend an. „Wir haben viele gute Gespräche geführt“, berichtet der stellvertretende Obermeister Jörg Troegel, „der Beratungsbedarf ist da und die Leute sind sehr interessiert an energieeffizienter Heiztechnik.“
Der Eckstand in der Nähe des Eingangs hat sich als Publikumsmagnet bewährt. Die anwesenden Fachleute, die sich an diesem Wochenende engagiert haben, hatten alle Hände voll zu tun. Ihnen gilt der besondere Dank des Vorstandes.
Ansprechpartner der Innung SHK Bremen:
Jörg Troegel, Telefon 0421-700775
Pressekontakt: Uta Albrecht, Telefon 0175-4747591
Pressemitteilung "Innung SHK Bremen mit frischem Schwung"

- Bild: Das Pressefoto zeigt Jens Bergmann
Innung SHK Bremen mit frischem Schwung
Die alten Flyer waren weg und der Messestand für die „Bremer Altbautage“ brauchte mehr Pep – das war die Ausgangslage bei der Innung SANITÄR HEIZUNG KLIMA Bremen im Frühjahr dieses Jahres. „Wir wollten uns nach außen hin besser darstellen“, sagt Jens Bergmann vom Vorstand der Innung, der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Die Messlatte war schnell klar: Modern, informativ und zielgruppengerecht – so sollte der zukünftige öffentliche Auftritt aussehen.
Die SHK-Innung machte Nägel mit Köpfen und gab eine neue Grundausstattung in Auftrag. Pünktlich zur Messe „Bremer Altbautage“ wurden die ersten Faltblätter der druckfrischen Flyerserie verteilt. Ein dazu passendes Messe-Display lud Besucherinnen und Besucher ein, sich am Innungsstand beraten zu lassen.
Die Faltblattserie kam gut an. Sie informiert über drei Themenbereiche: Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in, Sparen beim Heizen und im Bad sowie Aufgaben und Ziele der Innung. Ein durchdachtes Textkonzept macht das Lesen der überlangen Faltblätter leicht. Dafür sorgen kurze und knappe Informationen, Zitate und eine Frage-Antwort-Seite, die die jeweilige Zielgruppe direkt anspricht. Das sind Eltern und Schulabgänger beim Ausbildungsflyer sowie Häuslebauer und –sanierer beim Sparflyer. Gleich zwei Zielgruppen hat der Innungsflyer im Visier: interessierte Endkunden und Betriebe, die sich über die Vorteile einer Innungs-Mitgliedschaft informieren wollen.
Aufgelockert durch grafische Elemente, die bewusste Farbleitung und eine ansprechende Gestaltung fallen die Faltblätter sofort ins Auge. Und wer die Details genau studiert: Das Innungslogo hat eine grafische Aufwertung erhalten! Fotos, Zeichen oder Sinnfelder im Faltblatt erscheinen in der Kontur des Logos – auch dies verleiht dem Faltblatt Pep und Originalität.
Die Rückseiten der Faltblätter haben es ebenfalls in sich: Hier sind die gesamten Mitgliedsbetriebe im Bremer Stadtgebiet verzeichnet. Bei Bedarf lässt sich der nächste Betrieb schnell ermitteln. „Insgesamt eine runde Sache“, freut sich Jens Bergmann. „Unsere Zulieferer und viele Hersteller sind von den neuen Flyern angetan. Sie schätzen die fachgerechten Informationen und die Adress-Seite. Jetzt können sie in ihren Ausstellungen gleich Innungsbetriebe weiterempfehlen.“
Die erste Auflage mit 7.500 Exemplaren wird bald vergriffen sein. Schließlich liegen die Faltblätter dort aus, wo sich potenziell Interessierte aufhalten: In Sanitärausstellungen, bei Vereinen und Verbänden mit viel Publikumsverkehr und auf den Messeständen der Innung.
Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand der Innung SHK Bremen:
Jens Bergmann, Telefon 0421-3967055
Pressekontakt: Uta Albrecht, Telefon 0175-4747591
Download der neuen Flyer:
SHK-Innung Bremen: Aufgaben und Ziele der Innung
Weiterführene Links:
Ist Ihre Pumpe ein Stromfresser?
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